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Ringelnatz zum Vergnügen

Günter Baumann, Joachim Ringelnatz

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Artikel-Nr.:12705572

Erschienen:2011

Aus der ReiheReclam Universal-Bibliothek

Band:Bd.18804

2. Aufl.

Erschienen beiReclam, Ditzingen

Gewicht:97g

Seitenanzahl:192

m. 14 Illustr. v. Nikolaus Heidelbach

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:

Vorwort
I Prolog oder "Gehupft wie gesprungen"
II Ringelnatz, Daddeldu & Co. - Streifzüge durch ein Leben
III Über die natzige Zoologie
IV Ringel-Märchen oder Es war einmal
V Wortspiele - "Habe Wahrheit mit Dichtung gemengt"
VI "Ibich habibebi ...": Wo die Liebe eben so hinfällt
VII Poetische Purzelbäume im Land der Turner und Denker
VIII Natz-trowje oder "Iss dich froh"
IX Gnadenbrötler, Lappalien und andere Grotesken
X Epilog: Der Geiger geigt oder Zwieback hat sich amüsiert Textnachweise

Annotation

In der Reihe »Zum Vergnügen« zeigen Gedichte, Aphorismen, Briefe und Werkausschnitte berühmte Dichter und Denker von einer neuen Seite: das charakteristisch Andere, das nicht Erwartete, aber doch Erahnte, gedankliche Ab-, Um- und Seitenwege, verlockende Heimlichkeiten, kleine Gemeinheiten, hübsche Bonmots.

Bisherige Ausgabe siehe Titelnr. 13319258

Autoren-Info:

Günter Baumann

Günter Baumann ist 1932 in Meldorf geboren. Sein Vater gab nach dem Krieg den Meldorfer Hausfreund heraus, für den er damals seine ersten Berichte schrieb.1965 verschlug es ihn als Schriftsetzermeister nach Itzehoe, doch blieb er weiter seiner Dithmarscher Heimat verbunden, insbesondere seiner Vaterstadt Meldorf und dem Nordseebad Büsum, in dem er seine Lehrjahre verbrachte. Inzwischen ist er längst im Ruhestand, schreibt aber seitdem plattdeutsche Texte in Reim und Prosa und unterstützt die Bemühungen, die plattdeutsche Sprache nicht nur im Wort, sondern auch in der Schrift lebendig zu erhalten

Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.

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