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Planungsrecht in der gerichtlichen Kontrolle

Kolloquium zum Gedenken an Werner Hoppe

Winfried Kluth, Wilfried Erbguth

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Artikel-Nr.:12986867

ISBN:978-342813732-9

Erschienen:12/2011

Aus der ReiheSchriften zum Öffentlichen Recht (SÖR)

Band:Bd.1201

Erschienen beiDuncker & Humblot

Abmessungen:233x157mm

Gewicht:268g

Seitenanzahl:192

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Jörg Berkemann, Die Entwicklung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Planungsrecht - Michael Uechtritz, Die planerische Steuerung des großflächigen Einzelhandels - Wolf-Rüdiger Schenke, Gerichtliche Kontrolleröffnungen gegenüber Plänen, insbesondere gegenüber Raumordnungs- und Flächennutzungsplänen - Wilfried Erbguth, Die planerische Abwägung und ihre Kontrolle; aus rechtsstaatlicher Sicht - Martin Beckmann, Planfeststellung zwischen Zulassungsverfahren und Planung. Steht die Zukunft der Planfeststellung auf dem Spiel? - Winfried Kluth, Standort und rechtlicher Stellenwert des zentralörtlichen Gliederungsprinzips im Recht der Raumordnung - Stefan Paetow, Ziele der Raumordnung. Entwicklung in Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit

Beschreibung

Die Gedächtnisschrift umfasst die Vorträge anlässlich des Kolloquiums "Planungsrecht in der gerichtlichen Kontrolle: Konstanten und Wandel" zum Gedenken an Werner Hoppe am 26. November 2010 in den Räumen des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Es ging um die hauptsächlichen Themenfelder des wissenschaftlichen Wirkens von Werner Hoppe im Planungsrecht aus aktueller Perspektive. Dergestalt stand nach einem Grußwort der Präsidentin des Bundesverwaltungsgerichts Marion Eckertz-Höfer die prozessuale Sicht im Vordergrund, und zwar mit Blick auf die diesbezügliche Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts allgemein (Jörg Berkemann), auf die planerische Steuerung des großflächigen Einzelhandels (Michael Uechtritz), auf die Kontrolleröffnung gegenüber Plänen (Wolf-Rüdiger Schenke) und deren Überprüfung anhand der Maßstäbe ordnungsgemäßer Abwägung (Wilfried Erbguth), auf die Einordnung der Planfeststellung im Spannungsfeld zwischen Zulassungsverfahren und Planung (Martin Beckmann), schließlich bezogen auf zentrale Fragen des Raumordnungsrechts, nämlich diejenigen im Zusammenhang mit dem zentralörtlichen Gliederungsprinzip (Winfried Kluth) und jene zu den Zielen der Raumordnung (Stefan Paetow).

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