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Binnenmarkt 1992 - Eine Chance zur Anwendung der Lasertechnik

Unter Berücksichtigung der Situation von 2007

Wolfgang Schneider

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Artikel-Nr.:12659970

ISBN:978-364069023-7

Erschienen:2010

Aus der ReiheAkademische Schriftenreihe, Bd. V156245

Erschienen beiGRIN Verlag

Abmessungen:210x148x11mm

Seitenanzahl:172

Beschreibung

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Note: CUM LAUDE, EURACA Fernhochschule Europaakademie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung - Thesis
Mit der Verwirklichung des großräumigen EU-Marktes bis 1992 schuf die Zwölfer-Gemeinschaft mit damals 340 Millionen Einwohnern einen der größten Wirtschaftsräume der Welt. Die Hauptziele der Vollendung des gemeinsamen Marktes waren der Abbau physischer, technischer und administrativer Grenzen und Hemmnisse. Dies ermöglichte einen nahezu freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Geld, Kapital und das Recht zur freien Niederlassung.
Die Anwendung der Lasertechnologie in verschiedenen Bereichen der Industrie mit den Schwerpunkten Materialbearbeitung, Medizin, Messtechnik und Informationsverarbeitung stellt sowohl für größere bereits international tätige als auch für kleinere und mittlere Unternehmen mit geringerem Exportanteil eine Chance dar. Systemanbietern mit individuellen Lösungen für Strahlquelle, Antriebssystem und Steuerung bietet sich das größte Entwicklungspotenzial.
Grundlage für die Nutzung der neuen Marktchancen ist eine systematische Vorbereitung mithilfe einer Marketingkonzeption unter Berücksichtigung der weiterhin vorhandenen landesspezifischen Unterschiede, die von allen Beteiligten ein hohes Maß an Toleranz und Anpassungsfähigkeit fordern. Die Beobachtung der Wirtschaftspolitik und die geplanten gesetzgeberischen Maßnahmen sind darüber hinaus zwingend erforderlich. Von Bedeutung sind hierbei die durch Kommission und Rat herausgegebenen amtlichen Veröffentlichungen.
Schrittweise wurde die EU auf 27 Mitgliedstaaten (2007) mit nunmehr 490 Millionen Einwohnern erweitert und stellt damit den größten Wirtschaftsraum der Welt dar. Positiv erkennbar sind wesentliche betriebswirtschaftlich relevante Entwicklungen.
Die vorläufige Beendigung der EU-Erweiterung im Jahr 2007 mit den verbundenen Erwartungen und Hoffnungen fordert durch das übergreifende Waren- und Dienstleistungsangebot von Bürgern und Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität. Die Verständigung auf einen Grundlagenvertrag bis 2009 setzt den gemeinsamen Weg fort. Da allerdings Entscheidungen nur zäh reifen und oft der kleinste gemeinsame Nenner regiert, bleibt zu hoffen, dass zukünftig einzelne nationale Interessen zugunsten einer gemeinschaftlich positiven Entwicklung hinter das Wohl der Gemeinschaft zurücktreten. Dies ermöglicht in unserer globalisierten Welt ein gesichertes Wachstum durch eine hohe Attraktivität für Investoren unter Nutzung aller vorhandenen Ressourcen.

Autoren-Info:

Wolfgang Schneider

Wolfgang Schneider, geboren 1954, ist Inhaber des ersten und bisher einzigen Lehrstuhls für Kulturpolitik in Deutschland an der Universität Hildesheim. Er ist Autor und Herausgeber von zahlreichen Schriften zur Kinder- und Jugendkultur.

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